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Hier findet ihr Antworten auf einige häufig gestellte Fragen:
An wen kann ich mich wenden, wenn ich noch Fragen habe?
Fragt zunächst erst einmal einen Fachlehrer / eine Fachlehrerin in eurer Schule, ob sie weitere Informationen für euch haben. In der Regel erhält jede Schule einmal im Jahr Unterlagen zu diesem Wettbewerb.
Ihr könnt die Unterlagen zum Wettbewerb auch direkt bei der Bundeszentrale in Hamburg anfordern, die Adresse findet ihr unten auf der Seite mit den allgemeinen Informationen dieser Homepage.
Natürlich könnt ihr euch auch an den Landeswettbewerbsleiter oder den nächstgelegenen Regionalwettbewerbsleiter wenden (am besten per Brief oder E-Mail, sofern vorhanden).
Welche Themen kommen für eine Arbeit in Frage?
Es handelt sich um einen naturwissenschaftlichen Wettbewerb, bei dem ihr euch ein Thema selbst ausdenken könnt, es muss sich nur einer der sieben Sparten zuordnen lassen.
Vielleicht habt ihr im Unterricht etwas behandelt, was euch besonders interessiert und das ihr näher untersuchen wollt oder ihr habt etwas gelesen, gehört oder im Fernsehen gesehen, was ihr genauer unter die Lupe nehmen wollt. Viele Arbeiten beginnen mit dem Satz "Im Unterricht haben wir..." oder "Ein Artikel in einer Zeitschrift brachte mich auf die Idee..." - es gibt viele Möglichkeiten!
Eine Vorstellung von den vielen Möglichkeiten könnt ihr auf der Homepage von Jugend Forscht Hamburg bekommen.
Bestimmte Themen kommen als JuFo-Arbeit nicht in Frage, wenn sie z.B. gefährliche Experimente beinhalten. In Zweifelsfällen fragt bei einem der Wettbewerbsleiter nach!
Allein oder in Gruppen?
Ihr könnt allein, zu zweit oder zu dritt an einem Thema arbeiten. Bei Gruppen müsst ihr eine Gruppensprecherin oder einen Gruppensprecher auswählen, über sie oder ihn laufen dann alle Informationen, die per Post von den Wettbewerbsleitern zugeschickt werden.
Wenn ihr in einer Gruppe arbeitet, bietet es sich an, die einzelnen Aufgaben etwas untereinander aufzuteilen (Team-Arbeit!), damit verteilt sich die "Last" etwas auf die einzelnen Schultern. So kann man sich auch gegenseitig Mut machen, wenn mal wieder nichts so klappt wie es soll (was auch ab und zu vorkommen soll).
Wenn man alleine arbeitet, ist es sicherlich etwas einfacher, sich die Zeit einzuteilen, da man sich nicht mit den anderen Gruppenteilnehmern auf gemeinsame Termine einigen muss. Dies muss aber jeder für sich entscheiden.
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Kann man auch mehr als eine Arbeit einreichen?
Wenn ihr vor Ideen übersprudelt, könnt ihr bis zu drei Arbeiten für den Wettbewerb einreichen. Es kommt z.B. auch immer wieder vor, dass ein Teilnehmer bei zwei verschiedenen Gruppen mitarbeitet. Dies hängt sicherlich davon ab, wieviel Zeit ihr neben der Schule oder eurer Ausbildung für die Arbeit an eurem Forschungsgebiet aufwenden wollt.
Was gehört alles zu einer Jugend-Forscht-Arbeit?
Zunächst einmal müsst ihr eine euch interessierende Idee haben.
Dann führt ihr die entsprechenden Experimente, Feldbeobachtungen oder andere möglichst wissenschaftlich ausgerichteten Untersuchungen an eurem Thema durch und zieht auch, soweit verfügbar, entsprechende Literatur dazu heran.
Wenn sich abzeichnet, dass eure Untersuchungen zu einem Ergebnis führen, vergesst nicht, eure Arbeit bis spätestens dem 30. November Online auf der Webseite der Stiftung Jugend forscht anzumelden.
Bis Mitte Januar habt ihr nun Zeit, eure Untersuchungen schriftlich zu dokumentieren, wobei der Umfang dieser Ausarbeitung 15 Seiten nicht überschreiten soll. Diese Arbeit wird in fünffacher Ausfertigung an den Regionalwettbewerbsleiter geschickt, der euch vorher mitgeteilt wurde.
Im Februar finden die einzelnen Regionalwettbewerbe statt, auf denen ihr eure Experimente, Modelle, Untersuchungen usw. den Juries präsentiert und auf einer Stellwand die Ergebnisse anschaulich dokumentiert.
Die jeweils Erstplazierten nehmen an den folgenden Wettbewerbsrunden teil.
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Wann mache ich bei Schüler experimentieren, wann bei Jugend forscht mit?
An der Wettbewerbssparte "Schüler experimentieren" nehmen alle die teil, die am 31.12. des Jahres der Anmeldung mindestens die 4. Klasse besuchen und noch nicht 15 Jahre alt sind.
Bei Gruppen entscheidet das Alter des ältesten Gruppenmitgliedes über die Zuordnung.
Alle anderen Teilnehmer, sofern sie das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, nehmen an der Sparte "Jugend forscht" teil.
Für die Teilnehmer von "Schüler experimentieren" endet der Wettbewerb in Niedersachsen auf der Landesebene, nur die "JuFo's" haben die Möglichkeit, bei einer entsprechenden Platzierung auch an einer der weiteren Wettbewerbsebenen teilzunehmen.
Was habe ich davon, wenn ich bei dem Wettbewerb mitmache?
Zunächst einmal sollte es dir Spaß machen zu tüfteln, zu experimentieren und zu forschen. Auf den einzelnen Wettbewerben gibt es dann auch Geldpreise zu gewinnen, außerdem eine Menge Sonderpreise in Form von Büchern, Zeitschriftenabonnements oder Einladungen von Unternehmen zu einer Besichtigung oder einem Praktikum.
Diese Preise sollten aber nicht das Hauptziel bei einer Teilnahme sein! Vielmehr ist es spannend und interessant, sich mit anderen Gleichgesinnten zu treffen, sich mit ihnen zu unterhalten und zu sehen, womit sie sich beschäftigt haben.
Vielleicht gibt es an eurer Schule ja mehrere Interessierte, dann könnt ihr euch nicht nur auf den Wettbewerben, sondern auch schon vorher mit den anderen eurer Arbeitsgemeinschaft oder Projektgruppe immer wieder über alles mögliche austauschen. Dabei ist es ganz praktisch, wenn ihr eine Lehrerin oder einen Lehrer eurer Schule gewinnen könnt, euch bei euren Arbeiten zu beraten und zu unterstützen, wenn ihr für eure Experimente die Einrichtungen oder Gerätschaften eurer Schule benutzen möchtet.
Und die Erfahrungen, die ihr mit einer so intensiven Forschertätigkeit sammelt, kommen euch sicherlich auch im Unterricht wieder zu Gute.
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